Sonntag, 18. November 2012

Fünf Thesen, wie die Zeitung überleben kann

Insolvenz der Frankfurter Rundschau. Aus für die Nürnberger Abendzeitung. Kein gedruckter "Prinz" mehr. Große Verlagshäuser auf Sparkurs. In der Zeitungsbranche mehren sich dieser Tage die Hiobsbotschaften.

Dirk von Gehlen stellt in der Medienbranche angesichts dieser Entwicklung ein Zittern und Wehklagen fest. Und wundert sich. "Die Idee Tageszeitung ist viel zu gut und viel zu stark als dass sie von ein wenig Medienwandel oder der Krise eines Vertreters in Zweifel gezogen werden sollte", schreibt er in einem bemerkenswerten Blogeintrag. Die Zeitung - und damit meint er Print wie Online - müsse lediglich bereits sein, aus der aktuellen Entwicklung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Und sich verändern.

Wie, das macht von Gehlen an fünf Punkten fest.


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