Sonntag, 3. Juni 2012

Wo das journalistische Eigentum beginnt

"Wer die Informationsfreiheit verteidigen will, darf das Leistungsschutzrecht ablehnen. Das Urheberrecht muss er verteidigen, weil es den kenntnisreichen und geistreichen Umgang mit Information schützt."

Seit 175 Jahren versuchen Verleger, ihre Leistungen gegen unerwünschte Mitverdiener zu verteidigen. Heribert Prantl beleuchtet in der Süddeutschen Zeitung das Spannungsfeld zwischen Leistungsschutzrecht und Urheberrecht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen