Montag, 16. Januar 2012

Die Medien und die Präsidentenkrise

Leser scheinen "ihre" Zeitungen nicht mehr zu verstehen, Redakteure geraten ins Zweifeln:

"Die Berichterstattung zur Präsidentenkrise ist selbst in die Krise geraten. Journalisten warnen einander vor der 'öffentlichen Meinung'. Was das ist, weiß leider keiner so genau", schreibt Harald Staun in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und auf faz.net.

Sein Fazit:

"Wer den Klatsch aus Bellevue nicht mehr hören will, weil er meint, man müsse ein Amt nur ein Weilchen in Ruhe lassen, damit sein Inhaber es wieder in Würde tragen könne, der sollte einfach nicht mehr jede neue Petitesse anklicken, die im Internet steht."

Sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, dennoch ein interessanter Artikel.

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