Donnerstag, 17. November 2011

Wo kein Wille ist

In der Schweiz diskutieren Verleger kontrovers mit der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft über die Grenzen des Online-Engagements von Radio und Fernsehen:

"Der Streit zeigt exemplarisch, dass man unter Medienpolitik in der Schweiz vor allem die Wahrung und Verteidigung von Partikularinteressen versteht",

kommentiert das in der Medienwoche Nick Lüthi in seinem Bericht anlässlich der Jahrestagung des Vereins Medienkritik Schweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft.

Kommt einem irgendwie bekannt vor, dieser Streit...

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