Dienstag, 13. September 2011

Ja, aber

"Ist es unparteiische Medienkritik, wenn sich Miriam Meckel ironisch über die Talk-Premiere von Günther Jauch äußert?", fragt (sich) Michael Hanfeld von der F.A.Z. Und kommt zu dem Schluss:

"Das ist witzige Medienkritik, wie wir sie von der Autorin Miriam Meckel gewohnt sind."

Das Aber folgt aber sogleich...

Und die Vermutung von Worte sind wertvoll: Axel-Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner einzuladen, war ein Coup!

Die Welt (sic!) lobte denn auch: "Man ließ sich gegenseitig ausreden und verzichtete sogar weitgehend auf bedeutungshuberische Selbstdarstellung. Da soll noch mal wer behaupten, Fernsehen sei zur Oberflächlichkeit verdammt."

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