Sonntag, 7. August 2011

Über "die Dummen, die Faulen und die Netten"...

...schreibt die Frankfurter Allgemeine - und meint damit die treuen Leser der New York Times, die für Onlineangebote derselben bezahlen, obwohl es doch so einfach wäre, die Artikel auch gratis zu bekommen:

"Wer ein wenig an der Adresszeile herumfummelt, wird genauso zu den geschützten Texten vorgelassen wie all jene, die direkt von Facebook oder Twitter auf die Seiten geschickt werden."

Aber vielleicht, mutmaßt der Autor Harald Staun, steckt dahinter ja ein großer Plan. Denn:

"Das klingt ein wenig nach dem Geschäftsmodell eines Drogendealers, der Gratisjoints verteilt, um später an den Junkies zu verdienen."

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