Mittwoch, 24. August 2011

Qualitätsjournalismus, finanziert durch Spenden und Gebühren?

Das kann funktionieren, berichtet die Frankfurter Rundschau mit Blick auf die USA.
Und schreibt:

"Geht es also nur noch darum, die Angebote so attraktiv zu gestalten, dass die Leser auch dafür bezahlen."

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