Donnerstag, 11. August 2011

"Mexikos Drogenkrieg bringt Journalisten zum Schweigen",...

...berichten die Oberösterreichischen Nachrichten in ihrem "Weltspiegel":

"In den Lokalnachrichten erscheinen immer seltener Berichte über den Drogenkrieg. Denn immer mehr mexikanische Journalisten zensieren ihre eigene Berichterstattung - aus Angst vor der Rache der Drogenbanden oder der korrupten Polizeibeamten, die auf den Gehaltslisten der Kartelle stehen."

Und:

"Nach einer Statistik des Komitees zum Schutz von Reportern wurden in den vergangenen fünf Jahren mindestens 42 mexikanische Journalisten getötet."

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